Wie findet man im Internet die besten Handytarife

By Joe M. | Dezember 5, 2011

Für die Suche nach einem passenden Handytarif ist das Internet eine gute Anlaufstelle. Hier finden sich in der Regel gleich mehrere Möglichkeiten um Anhaltspunkte für den individuell besten Handytarif aufzuspüren. Doch soll die Jagd nach dem persönlich besten Handytarif erfolgreich sein so muss meist erst einmal die Frage nach dem gesuchten Tarifmodell klar sein. Schließlich befinden sich heute zahlreiche unterschiedliche Handytarife am Markt. Mit ein paar Kniffen klappt es gewiss einem passenden Handytarif im Internet zu finden.

Internet mit guten Recherchemöglichkeiten bei der Suche nach dem besten Handytarif
Wer im Internet nach einem passenden Handytarif sucht, hat meist gleich mehrere Optionen. Artikel in Online Magazinen und Testberichte über unterschiedliche Handytarife sind im Internet relativ leicht zu finden und bieten eine erste Orientierung. Hier lassen sich im Allgemeinen gute Infos zu unterschiedlichen Handytarifen und Mobilfunkanbietern finden. Darüber hinaus bieten Preisvergleiche für Sim Karten und Handytarife unterschiedlicher Art einen guten Marktüberblick. Hier sind meist gängige Tarife leicht vergleichbar und auch die gängigen Tarifmodelle sind hier oftmals schnell ermittelbar.

Durchleuchten der Telefoniegewohnheiten hilft guten Tarif zu finden
Bevor ein guter Preisvergleich für Handytarife auf der Suche nach einem passenden Mobilfunkangebot bemüht wird, ist des ratsam sich selbst einen Überblick über das passende Tarifmodell zu machen. Dies ist in der Regel die Basis um einen wirklich gut passenden Handytarif finden zu können. Eine Hilfe bei dieser Aufgabe sind – sofern vorhanden – vielfach die letzten Rechnungen des bisherigen Handyvertrages. Hier lassen sich meist mit ein wenig Aufwand das bisherige Telefonvolumen und die bisherigen monatlichen Telefonkosten ermitteln. Anschließend können diese leicht verfügbaren Informationen genutzt werden, um ein gut geeignetes Tarifmodell mit Hilfe eines Handytarifrechners zu finden.

Unterschiedliche Tarife für verschiedene Nutzertypen
Wer bisher beispielsweise mehr Grundgebühren als Telefonkosten hatte oder lediglich eine geringe Zeit im Monat telefoniert sollte ruhig einmal prüfen ob eine Prepaid Karte für das eigene Handy nicht als persönlich bester Handytarif in Frage kommt. Wird das Mobile Internet intensiv genutzt, so bietet sich unter Umständen ein spezieller Internet Handytarif ggf. auch mit Flatrate an. Telefoniert jemand viel in ein bestimmtes Netz, so kann vielleicht auch eine Handy Flatrate zum individuell besten Handytarif gekürt werden. Einen pauschal besten Handytarif zu finden dürfte allerdings schwer werden, da es bei der Handynutzung ganz unterschiedliche Nutzertypen und entsprechend unterschiedliche Handytarife gibt. Durch einen guten Preisvergleich für den Handytarif können jedoch viele Nutzertypen Orientierung bei den Handytarifen finden.

Tipp:
Finden Sie hier günstige Handytarife!

Blogs:

http://www.handytarife-news.de/74-mit-dem-smartphone-auf-schnappchenjagd/

http://newsroom.simyo.de/2011/11/%E2%80%9Ehandytarif-des-jahres%E2%80%9C-simyo-mit-award-von-handytarife-de-ausgezeichnet/

http://onlinehandytest.de/handytarif-vergleichen/

Welche Preisunterschiede gibt es bei SSL Zertifikaten?

By Joe M. | September 27, 2011

Durch SSL Zertifikate werden Daten verschlüsselt und damit sicher übertragen, die Webseite ist geschützt. Besucher eines Onlineshops oder einer Bankseite können sicher vor Ausspähung ihrer Daten sein. Das schafft auch Vertrauen, weshalb die Anbieter von Bezahlleistungen im Internet auf ein SSL Zertifikat grundsätzlich nicht verzichten können. Allerdings findet der Schutz in verschiedenen Schichten und Ebenen statt, auch können mehr oder weniger Domains geschützt werden. Überdies gibt es SSL Zertifikate, die grundsätzlich von jedem Browser erkannt werden, und andere, wo das nicht der Fall ist. Daraus ergeben sich die Preisunterschiede der SSL Zertifikate. Die grundsätzlich sichersten, vertrauenswürdigsten Zertifikate sind die mit Extended Validation (erweiterter Überprüfung), bei denen die Browserzeile grün unterlegt wird. Das spielt vor allem für die Besucher der Seite eine Rolle, wenn sie absolut vertrauen sollen.

Einzelne Preisvarianten

Die folgenden Beispiele beziehen sich auf einen bestimmten Anbieter, sie sind also nicht verbindlich. Es sollen nur die preislichen Unterschiede zwischen den einzelnen Leistungsstufen aufgezeigt werden.

SSL Zertifikate für den Basisschutz

Sehr preiswerte Zertifikate kosten zum Beispiel 19,95 Euro für ein Jahr und eine einzelne Domain. Eine Subdomain kann als Bonus mitgeschützt werden. Diese Zertifikate bieten eine sichere Verschlüsselung (SSL ist grundsätzlich sicher), der Domainname wird validiert, das heißt, der Besucher kann sicher sein, sich auf der richtigen Seite zu befinden. Es können prinzipiell auch nicht Daten gehackt werden. Für kleine E-Commerce-Angebote mit geringen Umsätzen pro Vorgang kann das genügen.

Zertifikate für mehrere Domains

sind ebenso wie der Basisschutz aufgebaut, nur dass mehrere Domains gesichert werden. Viele Online-Shop Betreiber bieten mit einer einzigen Software mehrere Shops an, bilden Kundenstämme und streben Cross-Selling an, was sehr vernünftig ist. Sie benötigen bei der erweiterten Variante nicht mehr viele SSL Zertifikate, sondern können den Schutz beliebig ausdehnen, wenn eine neue Geschäftsidee hinzukommt und sie wieder eine neue Domain schützen müssen. So ein Zertifikat kostet zum Beispiel jährlich 89,95 Euro.

SSL Zertifikate mit Inhaber-Validierung

Hier wird der Inhaber der Domain besonders überprüft, zumindest durch die Vertreiber der SSL Zertifikate. Das ist noch vertrauenswürdiger und kostet zum Beispiel 99,95 Euro für eine Domain und 259,95 Euro für beliebig viele Domains. Der Schutz an sich ist sicher, der Vertrauensbonus allerdings noch nicht auf der höchsten Stufe. Diese ergibt sich durch die

Zertifikate mit Extended Validation

Hier werden Firma und Inhaber durch anerkannte Zertifizierungsstellen überprüft, vor jeder SSL-Kommunikation wird die Inhaber-Domain überprüft. Das sind die SSL Zertifikate, die seit dem Jahr 2011 in der Browserzeile teilweise grün unterlegt sind, was nicht zu fälschen oder zu kopieren ist. Im Herbst 2011 können Kunden diesen Zertifikaten vertrauen, sämtliche Banken nutzen sie. Sie kosten zum Beispiel pro Einzeldomain 199,95 Euro. Der Hintergrund ist zu beachten: Nur die erweiterte Überprüfung durch eine anerkannte Zertifizierungsstelle bietet wirkliche Sicherheit für den Kunden, denn ohne Überprüfung kann sich ein sehr preiswertes Zertifikat auch ein Krimineller besorgen. Rein technisch ist die Sicherheit im Grunde bei allen Zertifikaten gegeben. Bei den preiswertesten Lösungen gibt es theoretisch Hacking-Moglichkeiten, wenn diese Lösungen aber in Bereichen eingesetzt werden, in denen es nicht um viel Geld geht, besitzen Hacker kaum die Motivation, diese Zertifikate zu knacken, etwa durch einen Man-in-the-Middle-Angriff.

Italien defensiv ? – Europameisterschaft 2006

By Joe M. | November 17, 2010

Da kann ich überhaupt nicht zustimmen! Italien hat so dermaßen defensiv gespielt, dass eine andere Spielweise überhaupt nicht möglich war. Während der ersten 90 Minuten bestand das italienische Spiel hauptsächlich auf “hinten Beton anrühren und lange Bälle nach vorne bolzen und mit Glück die Spitzen treffen”. Kann es sein dass du seltsame Vorstellungen vom italienischen Spiel hast, bzw. was für Italiener eine defensive Spielweise ist ? Für die 2. Halbzeit kann man das vielleicht behaupten, da haben die Italiener tatsächlich nicht sonderlich viel getan, und waren auch nicht unbedingt überlegen, mit Ausnahme der besseren Technik und Ballbehandlung allerdings. In der ersten Halbzeit haben sie allerdings agressives Forechecking betrieben und so den deutschen Spielaufbau nachhaltig sabotiert. So nachhaltig dass die “Krauts” auch in der zweiten Halbzeit kaum zwingende Kombinationen oder ähnliches zustande gebracht haben. Von den 3 noch übrig gebliebenen Mannschaften sind mir irgendwie alle Symphatisch: Ich favorisiere die Franzosen. Denn die Portugiesen haben sich mit ihrer unsportlichen Einstellung schon selbst disqualifiziert, nicht als Weltmeister sondern als Sympathieträger. Außerdem ist das Spiel um Platz 3 oder sogar eine Finalteilnahme schon ein großer Erfolg für sie. Die Italiener mit ihrer FIFA-Mafia Connection und dem geschenkten Elfer in der 92 Minute gegen Australien sind mir auch nicht sonderlich sympathisch. Ich finde Zidane & Co repräsentieren zur Zeit summasummarum, das beste was Fußbal zu bieten hat. Vor allem nachdem Brasilien z.Zt. dazu nicht in der Lage ist.

Italien ist nicht Deutschland – 40.000 UMTS-Nutzer in Italien

By Joe M. | November 17, 2010

War das nicht eine Versteigerung? Es wurde niemand gezwungen, diese Preise zu bezahlen oder? Nein, aber die gierige Telekom und D2 haben die Preise nach oben getrieben, weil die ja jeweils unbedingt 2 Lizenzen haben wollten. Und es haben wohl ein paar Manager etwas gepennt. In Deiner Zukunft: es wurden Schulden abgebaut. Die paar Milliarden waren doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Schaden der damit in den Unternehmen angerichtet wurde (Mobilcom pleite, Quam pleite, Telekom Riesenverschuldung und den anderen geht es auch nicht gerade prächtig) dürfte die “Vorteile” dieser Schuldentilgung locker wieder aufwiegen. Die Börse ist im Hightech-Sektor zusammengebrochen, nachdem klar wurde, dass UMTS doch nicht so viel bringen wird wie erhofft (ist nicht die alleinige Schuld, hat aber dazu beigetragen). Im Endeffekt zahlst Du nämlich trotzdem dafür, indem die Endkundenpreise höher sind. Außerdem ist der Wettbewerb kleiner geworden. Man hätte 6 Anbieter gehabt, jetzt sind es nur noch 4. Bald evtl. sogar nur noch 3 wenn O2 und E-Plus fusionieren sollten. Wo war noch gleich der Vorteil? Dafür wird der Wettbewerb sorgen – wenn er denn funktionstüchtig bleibt… Ist er durch die Lizenzpreise doch lange nicht mehr. Man hätte UMTS günstig anbieten können. Aber nicht mehr hier.